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Kein Datei-Upload — was das bedeutet (und was nicht)
„Ihre Datei verlässt Ihr Gerät nicht“ — wir erklären, was das in der Praxis heißt und wann doch ein Upload stattfindet (z. B. Pro-Tools).
Viele Tools werben mit „kein Upload“ oder „lokale Verarbeitung“. Das ist ein starkes Privatsphäre-Versprechen — aber es hilft zu wissen, was genau damit gemeint ist.
Was „kein Datei-Upload“ in der Regel bedeutet
- Ihre Datei bleibt auf Ihrem Gerät. Der Browser liest sie über die File API; nichts wird an einen Server gesendet.
- Kein Konto, keine Speicherung. Wir haben keinen Ort, Ihre Datei zu behalten, weil wir sie nie erhalten.
- Läuft offline (nach dem Laden). Bei rein clientseitigen Tools läuft die Logik im Browser; kein Roundtrip nötig.
Was es nicht bedeutet
- Manche Aufgaben (z. B. starke Komprimierung, OCR, PDF→Word) können eine Pro- oder Server-Option nutzen. Dann wird die Datei zur Verarbeitung hochgeladen — und Sie sollten vor dem Start einen klaren Hinweis sehen.
- „Kein Upload“ gilt für das Tool, das Sie nutzen. Wechseln Sie zu einer Cloud-Funktion, gelten andere Regeln; das sagen wir deutlich.
Kurz: Steht auf einer Seite „kein Upload“ und „lokal verarbeitet“, ist das der Standard. Nutzt eine Funktion die Cloud, sagen wir es — und erklären Aufbewahrung und Löschung. Keine Überraschungen.
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